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Monschau - Marathon 2026

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Am anderen Tag laufen die Teilnehmer hier!
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Ich war beim 48. Monschau-Marathon dabei

Wie der Sprecher bei meinem Zieleinlauf verkündete, war es meine 24. Teilnahme. Seit 2000 bin ich dort gestartet!

Unterbrochen wurden meine Teilnahmen durch den STUNT 100 oder den priv. AC-DC z. Beispiel. Diesmal reisten wir schon am Samstag an.
Es wurde ein entspanntes Wochenende für uns.
Die Unterkunft war perfekt. Kühl und unweit der Stadtmitte von Monschau. Die Anfahrt dauerte nur etwas über eine Stunde.
Eine Umleitung bei Konzen, machte uns intensiver mit der Gegend bekannt.
Schön!

Wir schlenderten durch Monschau.
Es gab ein leckeres Eis und dann wanderten wir auf dem Panorama Weg. Ein entspannter Samstag.

Am anderen Morgen brauchten wir etwas, um wach zu werden.
Nach dem Frühstück fuhr ich nach Immenbroich zum P1 am Kaufland. Etwa einen Kilometer vom Start entfernt. Kein Problem. Die Organisation war wieder sehr gut!

Entlang der Baustelle kam mir Jens entgegen. Später unterhielten wir uns etwas. Bevor ich meine Startunterlagen abholte, traf ich Stefan und Dirk. Dirk ging, nach kurzer Begrüßung, bald weiter. Stefan und ich unterhielten uns länger. Später traf ich ihn an der Strecke in Monschau.
Ich ging nochmal zum Parkplatz zurück.

Einiges verstauen und erledigen.
Dann wieder zum Start.
Schon mal einige Kilometer, vor dem Start abgespult!
Ich traf Jens wieder. Der hatte einige Zeit mit Verletzungen zu kämpfen. Jetzt war er wieder bei Marathon - Veranstaltungen dabei!
Sigrid traf ich kurz vor dem Start.

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In Monschau.
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Blick auf Monschau.

Start! Wir liefen los.
Ich hatte beschlossen, mich weiter hinten in die Läuferschar einzuordnen. Langsam in den Lauf finden, etwas da mitlaufen, wo nicht so gedrängelt wurde.
Mein Plan für den gesamten Lauf. Entspannt und locker laufen.
An den Steigungen überholte ich fast immer einige Läufer.

Herunter lief ich vorsichtiger. Nur nicht stürzen! Wieder freundliche Helfer an den Versorgungspunkten. Trockenheit im Wald. Der Himmel wurde etwas von der Wolkendecke vertrübt. Die Sonne schien nicht so giftig, wie befürchtet.
Mir ging es gut.

Viele Erinnerungen an die Läufe hier Jahre vorher kamen mir.
Schon toll, dass man noch Marathon laufen kann!
Klar, ich hatte mir eine bessere Endzeit ausgerechnet.
Unterwegs meine Zielzeit eingeschätzt und dann doch nicht so hart gearbeitet, dass ich am Ende schneller war.


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Baustelle.
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Vor dem Start.
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Ich.
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Läuferfeld.

Ich genoß den Lauf. Wußte, daß ich nicht letzter werden würde und hatte am Ende noch Reserven, die ich dann aber doch nicht nutzte.

Dagmar reichte mir Floyd vor dem Ziel. Ich lief als Team - Floyd durch das Ziel.
Medaille empfangen, etwas getrunken und dann zu Martine und Helmut. Später kam noch Joachim dazu. Er war den 56km Ultra gelaufen.

Wir gingen bald zum Auto.

Unseren 46. Hochzeitstag schlossen wir mit einem schönen Essen in Monschau und einer Flasche Loire - Schampus ab! Wir hatten eine tolle Zeit!

// © Jörg Segger/ Alle Bilder von mir oder Dagmar, wenn nicht anders beschrieben / 10.08.2026//